Geschichte

Die Vereinsgeschichte der OG Gailingen

1965: Am 11. Dezember 1965 wird im Café-Restaurant “Schönblick” die Ortsgruppe Gailingen im Verein für Deutsche Schäferhunde gegründet. Gründungsmitglieder Waren: Manfred Leisinger, Edwin Kästle, Gerhard Bender, Heinz Restle, Helmut Niederhöfer, Ernst Selle, Hermann Duttle, Otto Kästle, Karl Etter, Wilhelm Auer, Ernst Bechtel, Hermann Weber, Franz Nowak, Fritz Brassat, Willi Kuchner und Erhard Stoll. Als 1. Vorstand wurde Karl Etter und als 2. Wilhelm Auer gewählt.

1966: Vom Schützenverein Singen wird eine Vereinshütte gekauft, die auf den gepachteten Übungsplatz gestellt wird. Im Herbst 1966 findet die erste Prüfung der OG statt.

1967: Umzug auf den jetzigen Übungsplatz und Baubeginn des Vereinsheimes.

1968: Wilhelm Auer löst Karl Etter als 1. Vorsitzender ab.

1969: Wilhelm Auer wird an der Jahreshautpversammlung als 1. Vorsitzender bestätigt. Walter Hanner wird zum 2. Vorsitzenden gewählt. Im Juli 1969 wird das Vereinsheim fertiggestellt. Kurze Zeit später brennt es ab.

1970: Kurz nach dem Brand wird mit der Planung eines neuen Vereinsheimes begonnen. Bereits im April 1970 ist dieses fertiggestellt. Die Mitgliederzahl beträgt 25

1971 - 1974: Die Jahre 1971 bis 1974 verliefen ohne besondere Vorkommnisse. Wie jedes Jahr findet eine Frühjahrs- und eine Herbstprüfung statt. Beim Dorffest engagiert sich die Ortsgruppe im Rahmen ihrer Möglichkeiten.

1975: An der Hauptversammlung im Januar wird Hermann Schneble zum 1. Vorsitzenden gewählt und Wilhelm Auer übernimmt das Amt des 2. Vorsitzenden.

1978 Walter Stiller übernimmt das Amt des 2. Vorsitzenden von Willi Auer, der Zuchtwart wird.

1979: Walter Hirt übernimmt von Walter Stiller das Amt des 2. Vorsitzenden. Vom 7. bis 9. September 1979 veranstaltet die OG ihre erste überregionale Prüfung, die Landesgruppenausscheidung der LG Baden unter der Schirmherrschaft von Landrat Dr. Robert Maus.

1980: Manfred Leisinger wird an der ordentlichen Jahreshauptversammlung zum neuen 2. Vorsitzenden gewält und Hermann Schneble als 1. Vorsitzenden im Amt bestätigt. Die aktive Mitgliederzahl beträgt 30 und die der passiven 35. Im Dezember wird zum ersten Mal ein Niklauspokalwettkampf durchgeführt. Mit dem Bau einer Zwingeranlage für die Unterbringung von ca. 25 Hunden wird begonnen.

1981: Die im Jahre 1980 begonnene Zwingeranlage wird fertiggestellt.

1990: In den zurückliegenden Jahren gab es keine besonderen Ereignisse. Die Mitgliederzahl liegt bei 30 aktiven und 37 passiven Mitgliedern Das in die Jahre gekommene Vereinsheim wird im Sommer umgebaut. Im Oktober 1990 muss die OG mit dem Tode ihres langjährigen Vorsitzenden und Ehrenmitgliedes Wilhelm Auer einen herben Schlag hinnehmen.

1991: Im Dezember 1991 verstirbt völlig überraschend und für alle unfallbar unser amtierender 1 Vorsitzender Hermann Schneble.

1992: An der Jahreshauptversammlung im Februar wird für den verstorbenen Hermann Schneble Reinhard Grundler zum 1. Vorsitzenden gewählt. Peter Neu übernimmt von Manfred Leisinger das Amt des 2. Vorsitzenden.

1993: Im Juli verstirbt überraschend Manfred Leisinger. Wie Wilhelm Auer und Hermann Schneble hat auch er viele Jahre die Geschicke der OG geleitet und war über die Grenzen unserer OG bekannt und beliebt.

1995: Trotz den herben Schicksalsschlägen in den zurückliegenden Jahren hoffen wir, dass die OG Gailingen weiterhin an die seit der Gründung im Jahre 1965 erzielten sportlichen Erfolge anschliessen kann.

Gerne würde ich die Chronik weiterführen, aber mir fehlen die nötigen Unterlagen.

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